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Reading: 5 Spiele als Alternative zu The Legend of Zelda
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Alternative zu The Legend of Zelda
toolkit-digitalisierung.de > Computer & Smartphone > 5 Spiele als Alternative zu The Legend of Zelda
Computer & Smartphone

5 Spiele als Alternative zu The Legend of Zelda

Timon Bucher
Letztes Update 19. Mai 2026 12:20
Von Timon Bucher
ca. 6 Minuten Lesezeit
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Nintendos Spielreihe The Legend of Zelda zählt zu den prägendsten Reihen der Videospielgeschichte – vom NES-Klassiker bis zu den großen Abenteuern der Switch-Ära. Ihr Reiz liegt in der Balance aus Erkundung, Rätseln, Dungeons, Kämpfen und stimmigem World-Building. Dazu kommt eine Progression, die sich selten wie eine Checkliste anfühlt, sondern wie ein natürliches Wachstum.

Inhaltsverzeichnis
  • Tunic
  • The Elder Scrolls V: Skyrim
  • Okami HD
  • Death’s Door
  • Oceanhorn: Monster of Uncharted Seas

Viele moderne Spiele greifen diese Mischung auf und setzen eigene Schwerpunkte: mal stärker im Kampf, mal in der Atmosphäre oder im Entdecken von Geheimnissen. Manche Titel orientieren sich an der klassischen Dungeon-Struktur, andere setzen auf offene Welten oder experimentelle Erzählweisen. Die folgenden fünf Spiele gehören zu den spannendsten „Zelda-likes“ und liefern frischen Stoff, ohne die vertraute Abenteuer-DNA zu verlieren. So bleibt der Kern von The Legend of Zelda spürbar, auch wenn Setting und Mechaniken neue Wege gehen.

Tunic

Schon der erste Eindruck zeigt die Nähe zum Genre: Ein kleiner Fuchs erkundet in Tunic eine rätselhafte Welt aus isometrischer Perspektive, bewaffnet mit Schwert und Schild. Abkürzungen, verschlossene Wege und versteckte Schreine locken ständig vom Hauptpfad weg. Viele Informationen bleiben zunächst unklar, wodurch jeder gefundene Hinweis Gewicht bekommt. Die Kämpfe sind präzise, aber nie der einzige Fokus.

Der besondere Kniff ist das Handbuch: Seiten eines fiktiven Manuals werden gefunden und müssen entschlüsselt werden, inklusive Karten, Symbolen und kryptischen Tipps. Dieses Lernen durch Beobachten erzeugt echte Aha-Momente und belohnt Neugier. Nebenbei wächst das Toolset Schritt für Schritt, sodass alte Orte plötzlich neue Lösungen preisgeben. Im Gefühl des Zurückkehrens und Neuverstehens klingt The Legend of Zelda deutlich nach, ohne dass Tunic seine Eigenständigkeit verliert.

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The Elder Scrolls V: Skyrim

Skyrim ist kein klassisches „Zelda-like“, trifft aber den Kern der freien Erkundung, der moderne Zelda-Abenteuer so stark macht. In der offenen Welt warten Höhlen, Ruinen, Nebenquests und zufällige Begegnungen, die aus einem kurzen Ausflug schnell eine lange Reise machen. Die Landschaft selbst wird zum Kompass, weil fast jeder Berg am Horizont erreichbar wirkt. Das Ergebnis ist ein stetiger Entdeckerdrang.

Wer die scheinbar endlose Erkundung in „Breath of the Wild“ und „Tears of the Kingdom“ liebt, findet mit der offenen Welt voller Abenteuer in „The Elder Scrolls 5: Skyrim“ eine gute Alternative. Skyrim gilt als eines der besten Open-World-RPGs überhaupt und gehört mit „Elder Scrolls Online“ auch zu den besten MMORPGs für Mac und PC, in denen eine riesige Welt mit tausenden von anderen Spielern erlebt werden kann, um die weitreichenden Mysterien und Fantasy zu entdecken. Wer sich in einer großen Welt wie in „Breath of the Wild“ verlieren will, liegt mit Skyrim also genau richtig. Zweifelsohne hat sich „Breath of the Wild“ von Bethesdas gefeiertem Titel aus 2011 inspirieren lassen.

Okami HD

Okami HD verbindet offene Erkundung mit einem von japanischer Tuschemalerei inspirierten Artstyle und einer märchenhaften Tonlage. Statt klassischer Items steht die „Pinsel“-Mechanik im Zentrum: Mit gemalten Symbolen entstehen Brücken, Pflanzen sprießen, Zeit wird verlangsamt oder Gegner werden geschwächt. Dadurch wirken Rätsel nicht nur logisch, sondern auch spielerisch-kreativ. Die Welt lädt zum Abschweifen ein, weil überall kleine Aufgaben, Sammelziele und Geheimnisse warten.

Der Aufbau erinnert an klassische Abenteuer: Neue Fähigkeiten schalten Gebiete frei, Dungeons setzen auf clevere Knobelaufgaben, und Bosskämpfe bilden regelmäßige Höhepunkte. Gleichzeitig trägt die Geschichte starkes Mythologie-Flair, das zwischen Humor und Ernst pendelt. Besonders stimmig ist die Art, wie Fortschritt über erkannte Muster und gelernte „Pinselstriche“ vermittelt wird. Als atmosphärische Alternative zu The Legend of Zelda punktet Okami mit eigenem Stil und einer ungewöhnlich kreativen Interpretation des Abenteuerprinzips.

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Death’s Door

Death’s Door nutzt die vertraute Vogelperspektive, legt den Schwerpunkt aber deutlich stärker auf Timing und Präzision im Kampf. Als Krähe im Dienst einer mysteriösen Behörde führen Wege durch düstere Areale, in denen Ausweichen und Mustererkennung über Sieg oder Niederlage entscheiden. Neue Waffen verändern den Rhythmus, während Upgrades spürbar stärken, ohne die Spannung zu nehmen. Trotz Härte bleibt das Design fair, weil Gegner klar lesbar sind.

Zwischen den Kämpfen sorgen Dungeons, Schalterrätsel und versteckte Pfade für den typischen Abenteuer-Loop. Immer wieder öffnen sich Abkürzungen zurück zum Hub, was Erkundung weniger riskant macht. Melancholie, trockener Humor und ein stilles Weltgeheimnis greifen ineinander und tragen die Motivation weiter. Für alle, die The Legend of Zelda mögen, aber mehr Herausforderung in Bosskämpfen suchen, wirkt Death’s Door wie die kantigere Schwester.

Oceanhorn: Monster of Uncharted Seas

Oceanhorn ist eine Liebeserklärung an klassische Action-Adventures und orientiert sich deutlich an der Struktur früherer Genrevertreter. Die Reise führt über Inseln, die nach und nach neue Dungeons, Werkzeuge und Geheimnisse öffnen. Bomben, Schalter und kleine Umweltpuzzles greifen vertraute Muster auf und halten das Tempo hoch. Das Kampfsystem bleibt bewusst simpel, sodass Rätsel und Navigation im Vordergrund stehen.

Besonders gut funktioniert der Spielfluss: Erkundung, Dungeon und Boss wechseln sich in kompakten Abschnitten ab, ohne Leerlauf. Die Präsentation setzt auf klare Farben, eingängige Musik und leicht verständliche Ziele. Nebenquests und optionale Sammelaufgaben sorgen für zusätzliche Motivation zwischen den Dungeons. Kleine Hinweise auf Karten und Notizen belohnen genaues Hinschauen unterwegs zusätzlich.

Insgesamt zeigt sich hier, wie vielseitig der Baukasten von The Legend of Zelda genutzt werden kann, ohne seinen Entdeckerreiz zu verlieren.

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Timon Bucher bringt mehrjährige Praxiserfahrung aus der Beratung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten mit. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Erklärung praktischer Tools sowie der Digitalisierung von Alltags- und Geschäftsprozessen. Mit seinem Hintergrund in IT-Management schreibt er auf Toolkit-Digitalisierung verständliche und sofort anwendbare Anleitungen sowie spannende Artikel, damit Leser Technologie effizient und sicher nutzen können und immer auf dem neuesten Stand sind.
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