Wissen

Regierungsberatung

© Jens Heine/GIZ

Auf einen Blick

Der Einsatz digitaler Technologien in der Verwaltung und in Regierungen bietet nicht nur Effizienz, Übersicht und transparentere Entscheidungen, sondern auch neue Möglichkeiten zur politischen Teilhabe für Bürgerinnen und Bürger. So informieren digitale Technologien über die Möglichkeiten politischer Partizipation und schaffen gänzlich neue – indem sie Kommunikationswege etablieren, die in beide Richtungen wirken. Digitale Anwendungen helfen aber nicht nur dabei, die Wechselbeziehungen zwischen staatlichen, zivilgesellschaftlichen und privatwirtschaftlichen Akteurinnen und Akteuren transparenter, bedarfsorientierter und partizipativer zu gestalten, auch staatliche Verwaltungsprozesse selbst werden leichter überprüfbar – und damit weniger anfällig für Korruption. Das schafft Vertrauen und stärkt wiederum staatliche Institutionen.

Das BMZ berät Regierungen bisher vor allem zum Open-Government-Ansatz. Open Government bietet einen umfassenden Ansatz, um Demokratie zu stärken und die Qualität von Verwaltungen zu verbessern: ein wichtiges Ziel im Sinne der nachhaltigen Entwicklungsziele (Agenda 2030). Auf Wunsch der Bürgerinnen und Bürger in den Partnerländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit liegt der Fokus des BMZ insbesondere auf mehr Transparenz, bürgerorientierte Servicedienstleistungen und Mitsprache im öffentlichen Leben.

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