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Digitale Technologien im Fluchtkontext

© Hilke Fischer/DWA

Auf einen Blick

Ende 2018 lag die Zahl der Menschen, die weltweit auf der Flucht waren, bei 70,8 Millionen (UNHCR, 2019). Im Kontext von Flucht und Migration bergen digitale Ansätze viele Chancen: Das Smartphone ist für viele Menschen die einzige Konstante, Anknüpfungspunkt und Begleiter zugleich. Digitale Technologien lassen sich entsprechend für den verbesserten Zugang zu Bildung, Informationen oder Finanz– und Gesundheitsdienstleistungen einsetzen. Das BMZ verfolgt das Ziel, Zukunftsperspektiven aufzubauen, damit Menschen zu einem selbstbestimmten Leben zurückkehren können und Bleibeperspektiven in Herkunfts- und Aufnahmeländern finden.

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