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Zukunft der Arbeit

© Karin Desmarowitz/GIZ

Auf einen Blick

Durch Automatisierung und Digitalisierung werden voraussichtlich viele Jobs wegfallen. Es werden jedoch auch ganz neue und digitale Berufsbilder entstehen. Auf digitalen Plattformen finden schon heute Tausende von Menschen Arbeit. 

Gerade für Entwicklungsländer bietet die Digitalisierung der Arbeit viele Chancen. Es entstehen neue Einkommensquellen für Fachkräfte und neue Märkte in entlegenen und benachteiligten Regionen haben das Potenzial Anschluss zu gewinnen. Dennoch birgt die digitale Transformation auch Risiken: Derzeit fehlt es Entwicklungsländern oft an einem Zugang zu globalen digitalen Märkten, an fehlenden Erfahrungen und regulatorischen Standards für weltweite Wettbewerbsfähigkeit.  

Um die lokale Bevölkerung auf die Auswirkungen der Digitalisierung vorzubereiten, sollten gezielte marktnahe Bildungs- und Trainingsmaßnahmen gemeinsam mit dem Privatsektor durchgeführt werden. Auch durch neue Formen des Technologietransfers kann die deutsche EZ die richtigen Grundlagen schaffen, um Beschäftigung in Partnerländern zu stärken, wegfallende Jobs zu kompensieren und internationale Zusammenarbeit im Digitalsektor zu fördern. 

Die Digitalisierung und Automatisierung der Arbeit stellt viele Fragen an die Entwicklungszusammenarbeit. Wo liegt jedoch die Grenze zwischen Skepsis und Hoffnung? Welche Themen werden in den kommenden Jahrzenten für die deutsche EZ relevant sein? 

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