Praxis

Open Source

© BMZ

Die Entwicklungszusammenarbeit benötigt immer häufiger ausgeklügelte Softwaresysteme. Webseiten oder Datenbanken mit technischen Informationen sowie Expertinnen- und Expertenverzeichnissen, Apps und vieles mehr müssen für Projekte erarbeitet werden. Eine wichtige Ressource sind dabei offene Softwarelösungen. Free and open source software, kurz FOSS (Open Source), kann eine kosteneffiziente Basis für Entwicklungen und ein besonders nachhaltiges Konzept sein. Als weitere Vorteile gelten unter anderem höhere Qualität, Zuverlässigkeit sowie größere Flexibilität – denn die Lösungen können von vielen Akteurinnen und Akteuren weiterentwickelt und für vergleichbare Fälle genutzt werden. Jedoch ist auch FOSS nicht ohne Nachteile und bedarf vorab einer genauen (kontextspezifischen) Prüfung.

Checklisten

NÄCHSTE SCHRITTE BEI DER ENTSCHEIDUNG FÜR FREE AND OPEN SOURCE SOFTWARE (FOSS)

Zur Verwendung von FOSS müssen weitere Entscheidungen getroffen wer- den:

  • Welche Open-Source-Lösung ist die Basis für Ihre Entwicklung?
  • Welche Dienstleister stemmen die Anpassung oder Weiterentwicklung?
  • Welche Lizenz ist die richtige für Ihre Lösung?

Nach den oben genannten Abwägungen kann die passende Software mit den jeweils adäquaten Lizenzen ausgewählt oder können Softwareanforderungen für eine Ausschreibung formuliert werden.

Diese Seite verwendet Cookies, um Ihnen die beste Nutzungserfahrung auf unserer Website zu bieten. Wenn Sie mehr dazu wissen wollen, oder Ihre Cookie-Einstellungen ändern möchten, klicken Sie bitte hier.