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  • 18.06.2020
  • Chancengleichheit

Ugandas Social-Media-Steuer lähmt den Kampf gegen COVID-19

In Krisenzeiten spielen soziale Medien eine bedeutende Rolle: Sie verbreiten wichtige Informationen schnell und barrierearm; außerdem können Bürger*innen über Facebook, Twitter und Co. Rechenschaft und Transparenz einfordern. In Uganda wird nun immer deutlicher, dass sich die umstrittene Steuer auf „Over-the-Top (OTT)“-Dienste negativ auf die Bekämpfung von COVID-19 auswirkt. Da sich viele Bürger*innen das tägliche Abonnement für die Nutzung von Social-Media-Plattformen nicht leisten können, fehlt ihnen der einfache Zugang zu Informationen über das Coronavirus. Obwohl die Aussetzung der Steuer während der Pandemie mittlerweile u. a. vom Parlamentspräsidenten gefordert wird, hält die Regierung bislang daran fest.

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