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  • 22.03.2021
  • Daten für Entwicklung

Neue Studie untersucht die Potentiale von KI-gestützten Ansätzen für nachhaltige urbane Entwicklung

Smart City model, Source: Laremenko, iStock

Potentiale von KI-gestützten Ansätzen für nachhaltige urbane Entwicklung

Für die Partnerländer der deutschen EZ bieten Anwendungen künstlicher Intelligenz (KI) viele neue Möglichkeiten für verbesserte öffentliche Dienstleistungserbringung auf allen Verwaltungsebenen. KI-gestützte Ansätze können bestehende Hürden für menschliche Entwicklung und soziale Inklusion abbauen und dabei helfen, die SDGs auf effizientere Weise zu erreichen. Vor allem Städte verfügen über viele der wichtigsten Voraussetzungen für KI-Innovation, wie lebendige IKT-Ökosysteme, eine Fülle an Datenquellen und häufig die beste Netzinfrastruktur. Sie sind daher ideale Orte, um die Potentiale von KI für nachhaltige Entwicklung nutzbar zu machen.

Neue Studie

In dieser Studie untersucht die GIZ gemeinsam mit dem Austrian Institute of Technology (AIT) vielversprechende, reale Anwendungsfälle von KI-gestützten Stadtentwicklungsprojekten in den Bereichen Stadtplanung, Gebäudemanagement, kommunale/öffentliche Finanzen, Mobilität, Abfallwirtschaft und Wasser/Abwasser. Damit zeigt die Studie auf, was KI in der Stadtentwicklung bereits heute leisten kann.

Für jedes der sechs untersuchten Pionierprojekte zieht die Studie Rückschlüsse aus den technischen Rahmenbedingungen, zum Umgang mit Daten, Risiken und Projektmanagement, abgerundet durch eine Diskussion zu Übertragbarkeit, Kosten-Nutzen-Erwägungen, Risiken und Herausforderungen.

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