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  • 29.10.2020
  • Allgemein

Neue Studie der Heinrich-Böll-Stiftung: Inklusive digitale Entwicklung gestalten

Im Spannungsfeld zwischen Innovation und Regulation, Liberalismus (opening up) und Protektionismus untersucht die Studie Data and the Global South: Key Issues for Inclusive Digital Development welche Governance Strukturen einen inklusiven digitalen Wandel begünstigen. Geleitet von der Frage, wie die Ungleichheit zwischen Industrieländern und Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen verringert werden kann, fokussieren die beiden Autorinnen insbesondere das Thema Daten, sowohl den Zugang als auch deren Governance. In ihrem Fazit fordern sie einen digitalen Wandel, jenseits von Überwachungskapitalismus (surveillance economy) und Überwachungsstaat, basierend auf internationaler Kooperation zwischen demokratischen Akteuren: “Collaborative efforts between stakeholders who share democratic values and a vision for digital development will be key, irrespective of their geographic location”.

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