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  • 29.06.2020
  • Chancengleichheit

Mit Smart Villages gegen Armut

Fast 80 Prozent der extrem Armen leben in ländlichen Gebieten, 49 Prozent der Weltbevölkerung sind noch immer offline – zwei Merkmale die meist Hand in Hand gehen. Ein Ansatz, der hier für Verbesserung sorgt, ist das Smart Villages Project der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) und ihren Partnerorganisationen. Im Kern geht es um die Vernetzung entlegener Dörfer zur Erreichung der SDGs: Zugang zum Breitband-Internet, Zugang zu Elektrizität; aber auch die Vermittlung digitaler Kompetenzen und Fertigkeiten. Jüngst ist eine Studie erschienen, welche die Erfahrungen eines Pilotprojekts in Niger zusammenfasst. Verfasst im Stile einer Blaupause hilft sie dabei, auch andernorts Smart Villages zu etablieren auf diese Weise dringend benötigte Dienstleistungen bereitzustellen.

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