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  • 29.03.2021
  • Gute Regierungsführung

Mehr Rückgrat von Afrikas Telekommunikationsunternehmen gefordert

In einigen autoritären Staaten Afrikas wie Algerien, Benin oder Togo haben sich in den letzten Jahren taktische Internet-Shutdowns gehäuft. Auf Veranlassung der Regierungen wurden die Internetgeschwindigkeit gedrosselt, Social-Media-Seiten gesperrt oder gar der ganze Zugang blockiert.

Eine aktuelle Stellungnahme der Collaboration on International ICT Policy for East and Southern Africa (CIPESA) untersucht die passive bis aufbegehrende Rolle von Telekommunikationsanbietern innerhalb dieser politischen Rechtsverletzungen. Die zentrale Forderung: Intermediäre müssen ihre Transparenz verbessern und sich gemeinsam für ein freies und offenes Internet einsetzen.

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