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  • 22.05.2022
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In Simbabwe sorgen Drohnen für effektive Schädlingsbekämpfung

In der klassischen Agrarwirtschaft kommen zumeist Auslegersprühgeräte zum Einsatz, um – an Traktoren angebracht – großflächig Pestizide auf den Nutzflächen zu verteilen. Das ist nicht nur eine Umweltbelastung, sondern auch teuer (ca. 75 Dollar pro Hektar) sowie zeitintensiv. Das Start-up Farm Buzz setzt genau dafür Drohnen ein, die ein Hektar in 15 bis 30 Minuten bewirtschaften und den Preis auf 21 Dollar pro Hektar drücken können.

Zusätzlich können Landwirtinnen und Landwirte dank der Drohnen ihre landwirtschaftlichen Flächen überwachen, Ernteschäden erkennen und von Insekten befallene Gebiete ausfindig machen, um gezielter und ressourcensparend einzugreifen.