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  • 26.10.2020
  • Allgemein

IKT Bausteine für digitale Souveränität: neue europäisch-afrikanische Partnerschaft

Das BMZ versteht die digitale Transformation der Verwaltung in Entwicklungs- und Schwellenländern als gesamtstaatliche Herausforderung. Gemeinsam mit Estland, Smart Africa, der internationalen Fernmeldeunion (ITU), der Digital Impact Alliance (DIAL und Tech-Unternehmen fördert das BMZ jetzt die Etablierung von Standards für die wichtigsten digitalen Anwendungen (sog. IKT-Bausteine), um Bürgerdienste sicherer, bürger-orientierter und günstiger zu machen. Hierzu haben alle Partner am 26. Oktober 2020 eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet. In einer virtuellen Zeremonie starteten Vertreterinnen und Vertreter der Länder und Organisationen die offizielle Partnerschaft. Ziel der Kooperation ist es, eine europäisch-afrikanische Plattform aufzubauen, mit IKT-Bausteinen, die die digitale Souveränität und Menschrechte in den Mittelpunkt stellen.

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