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  • 11.11.2021
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Handydaten können die Entscheidungsfindung im Gesundheitssektor verbessern

Mit der Studie “Using Mobile Phone Data for Health Decision-Making” bestätigen die Digital Impact Alliance und Cooper/Smith die Annahme, dass Daten von Mobilfunkbetreibern von großem Nutzen für das Gemeinwohl sein können. Am Beispiel Malawis und gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern aus dem malawischen Gesundheitssystem analysierten die Organisationen Meta-Daten von Handynutzerinnen und Handynutzern und speisten diese in neu entwickelte Monitoring-Anwendungen für die Gesundheitsbehörden ein. Allen voran mit dem Beginn der Covid-19-Pandemie erwies sich diese praktische Herangehensweise als überaus gewinnbringend. So konnten die Behörden z. B. über Handydaten ermitteln, wo Großveranstaltungen stattgefunden hatten und von wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer angereist waren. Mit diesen Daten war es möglich, gezielte Vorsorgemaßnahmen zu treffen, um das potentiell steigende Infektionsgeschehen zu minimieren.