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  • 08.07.2020
  • Arbeit

Gender Gap in der Start-up-Finanzierung Afrikas

Angesichts der globalen Gesundheits- und Wirtschaftskrise konnten afrikanische Start-ups im ersten Quartal des Jahres überraschend viel Fremdkapital einwerben. Die Investitionen knüpfen an das Niveau des Vorjahres an – allerdings nur sofern die Entrepreneure männlich sind. So wurden einem neuen Briter-Bridges-Bericht zufolge nur 3,2 % des gesamten Investitionsvolumens in von Frauen geführte Start-ups gesteckt (im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren dies immerhin 5,7%). “Es ist für uns sechsmal schwieriger Finanzmittel zu beschaffen als für unsere männlichen Kollegen und zwar aufgrund kultureller und gesellschaftlicher Barrieren (…)“, stellt Dr. Funmi Adewara, Gründerin von Mobihealth, fest.