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  • 17.03.2022
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Das Handy als Fluchthelfer

Laut dem UNCHR sind seit Beginn des Krieges in der Ukraine über drei Millionen Menschen geflüchtet. Inwiefern können digitale Lösungen dazu beitragen, sie auf der Flucht zu unterstützen und ihre Ankunft in einem fremden Land zu erleichtern?

Um diese Fragen zu beantworten, hat das Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die ICT4Refugees Studie in Auftrag gegeben, die 2016 in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), dem betterplace lab und Kiron Open Higher Education erarbeitet wurde.

Ziel der Studie ist nicht nur, die Bedürfnisse der Geflüchteten besser zu verstehen, sondern auch mögliche digitale Lösungen aufzuzeigen. Dafür wurden 108 Flüchtlinge qualitativ befragt und sechs Fallbeispiele erarbeitet, die darlegen, welche Rolle soziale Start-Ups, online-Lernplattformen und -Kurse spielen können, um die herausfordernde Lebenssituation zu bewältigen.

Die vollständigen Ergebnisse der Studie sind hier verlinkt.