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  • 05.10.2020
  • Arbeit

Bundesregierung finanziert Kleinstunternehmen in Afrika

Nachhaltige Geldüberweisungen statt flüchtiger Finanzspritzen über die Plattform widu.africa können Privatpersonen zweckgebundene Überweisungen an Kleinstunternehmen in Afrika tätigen. Die Idee ist einfach: Jeweils ein Viertel des Gesamtbetrags kommen von Sender und Empfänger, die restlichen fünfzig Prozent steuert die deutsche Regierung bei. Das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierte Programm richtet sich an die afrikanische Diaspora in Deutschland. Jährlich sendet sie circa 1,2 Milliarden Euro in ihre Heimatländer. Diese Rücküberweisungen sollen in Zukunft stärker zur Förderung des Wirtschaftswachstums beitragen sowie Arbeitsplätze und Beschäftigung schaffen.

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